. .. Blick auf den Neunerberg

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Die Seidlhof-Stiftung – Ökologie als Vermächtnis


Seit dem 1. Juli 2005
ist die Stiftung mit den Vorständen Dr. Eberhard Reichert und Dr. Klaus Wiesinger operativ. Der ursprünglich dreiköpfige Stiftungsrat wurde im Jahr 2009 auf fünf Mitglieder erweitert. Elisabeth Seidl leitete bis zu ihrem Tode im Jahr 2007 selbst den Stiftungsrat; seither ist Dr. Wolfhard Schmick dessen Vorsitzender.

Von 1974 an war die Architektin Ingrid Sele Mitarbeiterin von Frau Seidl und baute mit ihr zusammen konsequent den ökologischen Land- und Gartenbau auf. Gemeinsam wurde am Seidlhof ein neues Gebäude mit Wohnung, Werkstatt und Büro errichtet, das heute Sitz der Stiftung ist. Nur wenige Jahre später wurde eine direkt gegenüberliegende Scheune in ein modernes Seminarhaus umgebaut. Zusammen mit der alten Hofstelle fügen sich die neuen Gebäude zu einem architektonisch anspruchsvollen Ensemble. Ingrid Sele leitete bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand Anfang 2015 den Arbeitsbereich Seidlhof der Stiftung.

Seit April 2006 ist Agraringenieur Marco Zehner für die Stiftung tätig, erst als Arbeitsbereichsleiter ökologischer Landbau und seit 2015 als Betriebsleiter der Stiftung.
Das Team der Stiftung umfasst mit Gartenbauingenieurin Karoline Brunner (Gartenbau, Heilpflanzen, Umweltbildung), Nazif Hiseni (Landwirtschaft und Gartenbau, Hausmeisterei, Parkpflege), Agraringenieurin Steffi Auer-Zehner (Landwirtschaft, Umweltbildung), Feride Begolli (Raumreinigung) und Andrea Ruf (Sekretariat) weitere fünf Mitarbeiter. Zeitweise werden zudem Aushilfen beschäftigt.

Zur Seidlhof-Stiftung gehören, neben dem mitten in Gräfelfing gelegenen Hof mit seinen Gebäuden, auch die rund um den Hof befindliche eineinhalb Hektar große Gartenbau- und Parkfläche. Hinzu kommen vier Hektar ökologisch bewirtschaftete Acker-, und Wiesenflächen sowie Obstbaumgärten (Streuobst) am Neunerberg; diese bilden einen wertvollen Grünzug zwischen Gräfelfing und seinem südlichen Nachbarort Planegg. Darüber hinaus sind weitere fünf Hektar ökologische Ackerflächen „an der Bäckerinnung“ im Nordwesten von Gräfelfing im Eigentum der Stiftung. Insgesamt werden damit derzeit rund elf Hektar eigene Flächen nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet; diese wurden 2016 noch um zwei Hektar Pachtflächen erweitert.

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